Hi zusammen,
ihr habt es sicher gespürt. Es gab heute Morgen eine leichte Erschütterung der Macht. Das lag daran, dass ich auf „Veröffentlichen“ geklickt habe und das Internet nun offiziell voll ist.
Ja, ich weiß, was ihr denkt: „Daniel, ernsthaft? Wir haben 202X. Leute tanzen auf TikTok ihren Hunden was vor. Keiner liest mehr Blogs.“
Und ihr habt vollkommen recht.
Aber warum tue ich mir (und euch) das trotzdem an? Ganz einfach: Mein Gedächtnis ist nicht besser als das eines Goldfischs, der dreimal um die eigene Achse geschwommen ist. Dieser Blog hier dient also in erster Linie meinem eigenen Überleben. Er wird eine Mischung aus Tagebuch (damit ich in drei Jahren noch weiß, wann wir was gemacht haben) und Nachschlagewerk (damit ich nicht jedes Mal neu googeln muss, wie man gewisse Dinge in der Hundeausbildung nicht macht).
Was euch hier erwartet?
- Hundeausbildung ohne Filter: Wenn es gut läuft, schreibe ich es auf und tue so, als hätte ich es genau so geplant. Wenn es schlecht läuft, schreibe ich es auch auf – und wir nennen es dann „Lerneffekt“.
- Tipps & Tricks: Dinge, die ich gelernt habe, damit ihr die gleichen Fehler nicht auch noch machen müsst.
- Ein bisschen Chaos: Weil das Leben mit Hunden selten so aussieht wie auf Instagram.
Also, schnappt euch einen Kaffee, lehnt euch zurück und genießt die Show. Ich verspreche, mich kurz zu fassen – meistens.
Schön, dass ihr (trotzdem) hier seid!